Beauceron

 

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Regenbogenbrücke

 

Berger de Beauce

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Die Regenbogenbrücke


Zum Gedenken an all unsere vierbeinigen Freunde, die schon von uns gegangen sind und auch noch gehen werden.

Eine Leihgabe



" Ich werde Dir für eine Weile diesen Welpen leihen", sagt Gott. " Damit Du ihn liebst, während er lebt und damit Du um ihn trauerst, wenn er gegangen ist. Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre, oder vielleicht auch nur zwei oder drei. Aber wirst Du, bis ich ihn zurückrufe, für ihn sorgen? Er wird Dich mit all seinem Charme erfreuen und sollte sein Aufenthalt auch nur kurz sein, wirst Du Dich immer an ihn erinnern, auch in Deinem größten Kummer. Ich kann Dir nicht versprechen, dass er bleiben wird, weil alle von der Erde zurückkehren. Aber es gibt Dinge, die hier gelernt werden, die dieser Welpe lernen soll.

Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen geeigneten Lehrer zu finden. Und von allem Volk, das sich auf der Erde tummelt, habe ich Dich gewählt.
Nun, wirst Du ihm all Deine Liebe geben, nicht das Unvermeidliche scheuen, noch mich hassen, wenn ich komme, um ihn zurückzuholen?
Ich liebte es, wenn sie sagten: , Mein Gott, Dein Wille geschehe!' Trotz aller Freude, die dieser Welpe Dir bringen wird, gehst Du das Risiko von Schmerz ein. Wirst Du ihn mit Zärtlichkeit aufnehmen, wirst Du ihn lieben, während du darfst, und wirst Du für das Glück, dass Du ihn kennenlernen wirst, für immer dankbar sein?
Aber sollte ich ihn früher zurückrufen, als Du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren Schmerz, der kommt und versuche zu verstehen. Erinnere Dich daran, als Du ihn mit Deiner Liebe umhegen konntest, halte jeden Moment Eures vertrauten Bandes fest und sei sicher:
Er liebt Dich auch."

Entnommen aus: Mein Hund - natürlich gesund, Autor unbekannt



Aaron aus dem Düppel 18.8.1997 - 7.4.2004

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her...

Für Aaron war es das Licht am Ende des Tunnels.

Heute morgen um 8.45 Uhr ging er über den Regenbogen.

Sein unvergleichliches Wesen werde ich niemals vergessen.


Große Liebe



Ich kann nicht bleiben



Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.

Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.

(im Internet gefunden) Autor unbekannt


In Memorian.......


Zur Erinnerung an meinen ersten Hund Rocky, den besten vierbeinigen Freund, den ich je hatte. Ihn zu ersetzen ist fast unmöglich......

Rocky, 26.10.1987 - 12.09.1997
Rocky 26.10.1987 - 12.10.1997
Vorwort

Ein Neuling kommt in die Staffel. Was mache ich mit ihm, wie begegne ich ihm?
Sie oder er hat zwar einen Hund, aber ansonsten keinen blassen Schimmer von unserer Arbeit.
Was ist das für ein Mensch, welche Erwartungen setzt sie oder er in uns und die Staffel?
Fragen über Fragen, bestimmt sind solche Situationen in allen Staffeln gleich. Aber nicht immer wird der Staffelführer oder Ausbilder sich fair und richtig verhalten können.
Es gibt drei Arten von Hundebesitzern, die als Neuling in eine Staffel kommen.

Der erste Typ hat einen erstklassigen, super Sahnehund. Aber der Mensch ist ein Egoist, überheblich, vorlaut, selbstsicher und unangenehm wissensdurstig. Er wird sich sehr schwierig in die Gemeinschaft einfügen lassen, auch kann dieser die gesamte Staffel durcheinander bringen.

Der zweite Typ ist ein ruhiger, ausgeglichener Mensch. Wissensdurstig wie der erste, aber anders, angenehmer und bescheiden. Er wird nach kurzer Anpassungszeit ein wertvolles Mitglied der Gemeinschaft sein. Doch sein Hund wird wohl niemals eine RH-Prüfung bestehen können. Jetzt werden viele von Euch sagen, was wollen wir mit so einem? Der ist doch nur ein Klotz am Bein. Mit seinem Hund wird er doch niemals in den Einsatz gehen können. Überlegt doch mal, besteht das Staffelleben nur aus Leistung und Einsatz? Natürlich, wenn eine Staffel nur aus solchen Menschen besteht, ist sie nicht mehr einsatzfähig.

Aber es gibt ja noch den Typ drei, doch solche Hundebesitzer sind Mangelware. Bei diesem Typ stimmt fast alles. Hund und Mensch passen zusammen, vielleicht hier und dort ein kleines Handicap. Er wird sich nach kürzester Zeit eingelebt haben, wenn dieser Mensch in der Staffel bleibt, ist er ein Kamerad, mit dem man Pferde stehlen kann. Doch wie schon gesagt, solche Hundebesitzer kommen auf zehn vielleicht einer. Hierzu ein kleines Beispiel, wie so oft gibt uns das Leben und die Wirklichkeit die besten Beispiele.

Ich kann mich an eine junge Frau erinnern, die vor ein paar Jahren als "Neue" zu uns kam. Heute ist sie eine der besten Hundeführerinnnen, die wir in der Staffel haben. Allerdings hat sie ein kleines Handicap, sie ist Mutter von zwei Kindern. Aber lassen wir sie einmal selber erzählen, wie sie in die Gemeinschaft der Staffel aufgenommen wurde. Es war ein herrlicher Maitag. Nicht zu warm, doch ein wunderschöner, blauer Himmel spannt sich über dem Börsenplatz. Katastrophenschutztag der Stadt und die Rettungshundestaffel hatte auch ihren Stand aufgebaut.

Die Neue

Da sind die Rettungshundeführer mit ihren Hunden. Ich wollte schon lange mal fragen, wie das so mit den Rettungshunden ist. Ob ich wohl mal hingehe und frage? Hm, einige Frauen sind ja auch mit dabei. Und ich habe gedacht, das wäre nur was für Männer. Hoffentlich bekommt mein Hund mit den anderen Hunden keinen Ärger. "Rocky, nun zerr doch nicht so, wir kommen schon noch schnell genug hin". Ich trau mich einfach nicht zu fragen. Das sieht alles so dienstlich steril aus. Die Hunde tragen alle eine Kenndecke und die Hundeführer einen orangefarbenen Overall. Aber mal sehen, was da alles so auf dem Info-Tisch liegt. Oje, jetzt kommt schon eine Hundeführerin auf mich zu. "Moin, Moin, (alltägliche Begrüßung an der Küste) interessierst Du Dich für die Rettungshunde-Arbeit?" Eigentlich ist die Hundeführerin sympathisch. Und wie sie mit Rocky redet. Meine Hemmung geht auch langsam weg. "Wenn die Rettungshunde-Arbeit interessiert, dann nimm Dir doch Infoblätter mit nach Hause. Das ist alles kostenlos, was hier liegt."
"Ich, ich...", Gott, jetzt fange ich auch noch an zu stottern. "Ich wollte eigentlich nur einmal schauen. Aber was machen denn Eure Hunde so alles?" Bloß nicht zu aufdringlich werden. Ein wenig unbehaglich ist mir schon bei der ganzen Sache. Ach, die Hundeführerin lächelt mir zu. "Frag nur soviel Du magst, dafür sind wir ja hier."

Jetzt sprudeln die lang gehüteten Fragen nur so aus mir heraus. Die anderen Hundeführerinnen und auch die Männer schauen aufmerksam zu mir herüber. Ob meine Fragen nicht zu doof sind? Und komisch ist das alles, ich fühle mich schon fast, als ob ich einer von ihnen bin. "Komm, setz Dich, ich heisse Imke. Möchtest Du ein Glas Cola?" "Nein, nein, danke schön." Lieber erst einmal Zurückhaltung, sonst wirke ich noch zu aufdringlich. Ich habe doch noch so viele Fragen. Ob man mir darauf wohl immer eine Antwort gibt? Die Rettungshundeführerin streichelt Rocky und gibt ihm ein Leckerchen. "So, das ist also der Rocky, wie alt ist er denn?" "Äh, drei Jahre alt ist er. Ich hätte schon Lust, bei Euch mitzumachen oder ist Rocky schon zu alt?"
"Ach, weißt Du, das kommt immer auf den Hund und den Hundeführer an. Unsere Ausbildung dauert ja zwei Jahre, und wenn Du und Rocky Lust und natürlich Zeit hast, kann man über alles reden. Weißt Du was? Du kommst am Sonnabend zu uns auf den Rosenhügel. Dort ist das Ausbildungszentrum und wir sehen weiter."
"Ja, aber was kostet das denn und wann soll ich denn dort sein?"
"Komm erst mal und bring den Rocky mit, ab 10 Uhr ist auch der Heinz, unser Staffelführer da und mit dem können wir dann reden."

Was dann mit der Hundeführerin und ihrem Hund weiter geschehen ist, ist schnell erzählt. Rocky, ein Mischlingsrüde (irgendwas und Cockerspaniel) war ein Naturtalent, leichtführig und intelligent. Seine Prüfungen nahm er mit Bravour, Begleithund, RH-Vorprüfung und die Hauptprüfungen in Trümmer und Fläche. Zuletzt war er einer unserer besten Wasserortungshunde. Seine Besitzerin hat zwar durch ihre beiden Kinder ein paar Probleme gehabt, von denen die meisten in der Staffel kaum etwas bemerkt haben.

Ich schreibe hier immer in der Vergangenheitsform. Denn vor ein paar Wochen kam die Hundeführerin zu mir. "Du, Heinz, Du musst mich und Rocky von der Einsatzliste streichen. In der Wasserortung kann ich ihn noch arbeiten lassen, aber viel laufen darf er nicht mehr. Der Tierarzt hat in der Leistengegend einige Knoten gefunden und diese bereiten Rocky starke Schmerzen."
Da war es, in ihren Augen die Angst und Hilflosigkeit. Helfen kann ich ihr kaum, ein wenig Trost und Verständnis in dieser nicht einfachen Situation versuche ich ihr zu geben. "Lass ihn seinen Bewegungsdrang selber bestimmen und mach' Dir im Augenblick noch keine Sorgen."
Leicht gesagt, ich wundere mich, wie diese Worte so über meine Lippen kamen, denn ich kenne diese Angst aus eigener Erfahrung. Ich ahnte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Warum ich es damals so im Gefühl hatte, weiss ich nicht mehr und kann es auch nicht beschreiben. Etwa vier Wochen später klingelte an einem warmen Sommerabend mein Telefon. "Wir mussten Rocky einschläfern lassen, er hatte starke Schmerzen und mit seinem Kreislauf war auch nicht alles in Ordnung."
Eine von Tränen erstickte Stimme am Telefon.

©Autor Heinz Bohn, BRH RHS - Wilhelmshaven Friesland e. V., 1997





Ein Beauceron kommt ins Hundeparadies, wo ihn der Petrus der Hunde - ein etwas schnauzbärtiger Briard - in Empfang nimmt.
Der Empfang ist sehr herzlich: " Du wirst sehen, alter Freund, wie gut Du es hier hast. Bäume und Laternen, soweit das Auge reicht, an denen kannst Du in aller Ruhe das Bein heben. Viel Platz zum Laufen, Wiesen und Wald, eine warme Hütte mit trockenem Stroh ausgestattet. Pastete und Fleisch soviel Du willst, ganz zu Schweigen von den vielen Schafherden, mit denen es Dir erlaubt ist zu spielen, wie z.B. Bockspringen.....".
" Und wo ist mein Herr", fragte der Bas-Rouge.
" In der Hölle", antwortete Petrus.
" Na dann führe mich in die Hölle!"

Entnommen aus: Berger de Beauce von Alexandra Menzel


Regenbogenbrücke



Die Regenbogenbrücke

Es gibt einen Ort, der Regenbogenbrücke genannt wird. Dieser verbindet die Erde und den Himmel. Verlässt uns ein geliebtes Tier, geht es an diesen ganz besonderen, wunderschönen und friedlichen Ort. Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken. Die Sonne scheint, und es ist angenehm warm.

All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund und stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangen Tagen erinnern. Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache: Jedes vermisst jemanden ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist.

Alle rennen und spielen zusammen. Aber es kommt ein Tag, an dem eines plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Sein Körper bebt. Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller.

Dein Freund hat dich entdeckt, und wenn ihr euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht, deine Hände streichen über den geliebten Kopf deines Tieres. Du siehst wieder und wieder in die treuen Augen deines Freundes, der so lange aus deinem Leben, aber nie aus deinem Herzen, verschwunden war.

Gemeinsam überquert ihr nun die Regenbogenbrücke...

Gefunden im Internet, Autor unbekannt


Muede



Der letzte Gang

Bin ich einst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach
Was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voller Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wo ich hingehen muss.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist -
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

Gefunden im Internet, Autor nicht bekannt


Bulli



Kleine Seele

Kleine Seele ich lass Dich geh´n,
denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich gehen,
denn ich weiss, wir werden uns wieder sehen !

Gefunden im Internet, Autor nicht bekannt





Dein hübsches Gesicht noch mal zu sehen
und mich mit Dir zu erinnern,
Dich noch mal in meinen Armen zu halten
Und den Tag mit Dir zu verbringen,
Dir zu sagen wie sehr Du mir fehlst.
Und mich danach sehnen dass Du bleibst,
Dir zu sagen, wie sehr ich Dich lieb haben werde,
Morgen und Heute.
Ich denke immer an Dich.
Ich sehe Deine funkelnden Augen -
Ich weiss dass ich nie mehr so etwas finden werde
Wie Dich und mich.
"Wenn Tränen Dich hätten halten können,
Dann wärst Du immer noch hier.
Wenn Tränen Dich zurückbringen könnten
Wärst Du seit gestern schon zu Haus' bei mir."

Gefunden im Internet, Autor nicht bekannt



Topolino, 10.06.1994 - 30.04.2004



Bitte sag' nicht "Es tut mir leid"
Wenn die Tränen Dein Gesicht herunter rollen.
Deinen Schmerz und Dein Leiden zu zeigen
ist für mich keine Schande.
Ich habe die Liebe gefühlt die Du verloren hast
und weiss wie tief Du trauerst,
Aber glaub' mir, Du wirst Dich besser fühlen
wenn nicht heute, dann vielleicht morgen.
Mit der Zeit werden liebe Erinnerungen
den Schmerz in Deinem Herzen lindern.
Ich weiss, es ist schwierig jetzt zu lächeln
aber eines Tages wirst Du damit anfangen
Und dann wirst Du Dich erinnern
und mit Lachen in Deiner Stimme erzählen
Von einem neuen Heim im Himmel
Wo Dein "verlorener" Freund sich tummelt.
Das Leid ist nicht für immer - die Liebe ist es.

Gefunden im Internet, Autor nicht bekannt


Traurig



WIE KONNTEST DU NUR?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!"
Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte, als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Originaltitel "How Could You?", Copyright Jim Willis 2001


Engel



Liebes Herrchen,

am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra ! Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam und legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.
Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - dort roch es nach Tod ! Meine Stunde war gekommen.
Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich trotz allen Leidens, das Du mir angetan hast, mich immer noch an Dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf Dich zulaufen, denn
ICH HATTE DICH LIEB !!!

Mit freundlicher Genehmigung von Ninja


Wolf



Hunde im Himmel

Ein alter Mann und sein Hund spazierten einen schmutzigen Weg entlang , auf beiden Seiten des Weges waren Zäune . Sie kamen zu einer Türe im Zaun und schauten in das Grundstück .Dort gab es schöne Wiesen und Waldstücke , genau so wie es ein Jagdhund und der Jäger lieben . Jedoch stand auf dem Schild " Durchgang verboten " - daher gingen sie weiter .
Sie kamen an ein schönes Tor , in welchem eine Person in weißer Robe stand ; " Willkommen im Himmel " sagte diese . Der alte Mann war glücklich und wollte geradewegs mit seinem Hund eintreten ; doch der Türwächter stoppte ihn . " Hunde sind nicht erlaubt ; es tut mir Leid , aber der Hund darf nicht mit Ihnen hereinkommen ." -- " Was ist denn das für ein Himmel , wo Hunde nicht erlaubt sind ? Wenn ER nicht mit hinein darf , dann bleibe ich mit ihm draußen . Er hat mich sein Leben lang begleitet , da kann ich ihn doch jetzt nicht einfach zurücklassen ! "
" Sie müssen wissen , was Sie tun - aber ich warne Sie , der Teufel ist auf diesem Weg und wird versuchen , Sie zu überreden , bei ihm einzukehren . Er wird Ihnen alles versprechen - aber auch bei ihm sind keine Hunde erlaubt . Wenn Sie Ihren Hund jetzt nicht hier zurücklassen , dann bleiben Sie bis in alle Ewigkeit auf diesem schmutzigen , steinigen Weg ."

Der alte Mann ging weiter mit seinem Hund . Sie kamen an einen heruntergetrampelten Zaun ohne Tor , lediglich mit einem Loch . Ein alter Mann stand drinnen . "Entschuldigen Sie bitte , mein Hund und ich sind sehr müde ; macht es Ihnen etwas aus , wennwir reinkommen und uns etwas in den Schatten setzen ? "
" Aber nein - kommen Sie ruhig herein , dort unter dem Baum ist auch Wasser . Machen Sie es sich ruhig bequem ! "
" Haben Sie wirklich nichts dagegen , wenn ich meinen Hund mit hereinbringe ? Ein Mann dort unten auf der Starße sagte mir , daß Hunde nirgends erlaubt sind ." " Ja , würden Sie denn hereinkommen , wenn Ihr Hund draußen bleiben müßte ? " " Nein , mein Herr , darum bin ich auch nicht den Himmel gekommen , nachdem dort Hunde nicht willkommen sind ; da bleibe ich lieber bis in alle Ewigkeit auf dem steinigen Weg . Aber mit etwas Wasser und Schatten wären wir schon zufrieden . Ich komme auf keinen Fall herein , falls mein Hund und Freund draußen bleiben muß . "
Der Mann lächelte und sagte : " Willkommen im Himmel ! " " Sind Sie sich sicher , daß hier der Himmel ist , und daß Hunde erlaubt sind ? Wie kommt der Mann da unten denn zu der Aussage , daß Hunde im Himmel NICHT erwünscht sind ? " " Das da unten war der Teufel , der alle Leute zu sich holt , die ein komfortables Leben haben möchten und dafür bereit sind , auf den Begleiter Ihres Lebens zu verzichten . Diese finden dann schon bald heraus , daß ihre Entscheidung ein riesengroßer Fehler war - aber dann ist es zu spät .Die Hunde kommen hierher , die schlechten Menschen aber bleiben dort beim Teufel . Gott würde es nie erlauben , daß Hunde aus dem Himmel verbannt werden . Denn er erschuf sie , um Menschen im Leben zu begleiten ; warum sollte er daher die beiden im Tod trennen ? "





ICH BIN DA !

Letzte Nacht stand ich an deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass du weintest und nicht schlafen konntest. Während du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen:"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."
Heute morgen beim Frühstück da war ich ganz nah bei dir und ich sah dich den Tee einschenken, während du daran dachtest, wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.
Ich war heute mit dir beim Einkaufen, deine Arme taten dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit dir an meinem Grab, welches du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit dir zum Haus, du suchtest nach dem Schlüssel. Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin's."
Du sahst so müde aus, als du dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, dich spüren zu lassen, dass ich bei dir bin. Ich kann dir jeden Tag so nahe sein, um dir mit Gewissheit sagen zu können:"Ich bin nie fortgegangen."
Du hast ganz ruhig in deinem Sessel gesessen, dann hast du gelächelt, und ich glaube, du wusstest.... in der Stille des Abends..., dass ich ganz in deiner Nähe war.

Der Tag ist vorbei..., ich lächle und seh' dich gähnen, und ich sag' zu dir: "Gute Nacht, Gott schütze dich, ich seh' dich morgen früh."
Und wenn für dich die Zeit gekommen ist, den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.
Es gibt so viel, das ich dir zeigen muss und es gibt so viel für dich zu sehen. Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort..., dann komm..., komm heim zu mir.

Autor unbekannt


Brevis



Wolf



Lebendige Liebe

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...

Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich für eine Rasse zu entscheiden. Du hast möglicherweise unzählige Meinungen verschiedener Tierärzte eingeholt oder lange gesucht, um einen Züchter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem flüchtigen Moment für den dümmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden weil irgend etwas in seinen Augen Dein Herz berührt hat.

Aber wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen und wenn Du das erste Mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe, dass Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich.

Aber für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsam überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt.

Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag wenn Dein Freund und Gott gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich verlassen wird Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht.

Wenn Du weise bist, wirst Du die Tränen so frei und so oft fließen lassen, wie sie müssen.

Und wenn es Dir typisch ergeht, wirst Du erkennen, dass nicht viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu trösten.

Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, für das Du die vielen, von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele nur ein wenig kleiner als Deine eigene anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden.

Und in den Momenten, in denen Du darauf wartest, dass Dir all unser gewöhnliches passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen spüren nur ganz leicht.

Und wenn Du auf den Platz runterschaust, an dem Dein lieber vielleicht liebster Freund gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und eine gähnende Leere in Deinem Herzen hinterlassen.

Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er sich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben entlang mit Erinnerungen Deines Haustieres und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden. Da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jenem Tier, das wir geliebt und verloren haben.

Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrig bleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unserem geliebten Tiere anzuschließen ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.


Lasco



 
   

    © 2007 by Manuela Schmidt •  mailto: manuela at berger-de-beauce dot net